Internet der Dinge und Big Data im Waschraum

Waschräume digitalisieren? Würde man im ersten Moment nicht denken, aber in der Tat gib es genug Use Cases. Zum Beispiel, nervt es sie nicht, wenn das WC-Papier aus ist?

Das Salzburger Unternehmen Hagleitner ist hier Vorreiter und hat ein großartige Lösung entwickelt. Umgesetzt ist sie bereits im neuen Rapid Stadion:

  • Seifen- und Papierspender werden mit Sensoren smart gemacht.
  • Ein Lichtschranke zählt die Ein- und Austritte in den Waschraum.
  • Die Daten werden auf einer Plattform in der Cloud ausgewertet.

Die Vorteile sind sehr umfangreich, für den Kunden und den Betreiber:

  • Das Personal muss nicht mehr schätzen, wann wo etwas nachzufüllen wäre. In Echtzeit wissen sie genau, wo Bedarf ist. Somit steht der Kunde nie mehr ohne Papier und Seife vor der Schüssel.
  • Die Verbrauchsdaten verbessern die Planbarkeit. Damit werden Nachbestellungen automatisiert und das Lager optimiert und verkleinert.
  • Das Reinigungspersonal kann ebenfalls besser koordiniert werden.

Hier noch ein Video von Hagleitner, wie das digitale Model funktioniert:

Quelle: https://futurezone.at/b2b/wie-eine-hygiene-firma-das-internet-der-dinge-nutzt/278.592.866

Mehr zu Hagleiter senseManagement: https://www.hagleitner.com/at/hagleitner-hsm/

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